Newsletter

Inscription à la newsletter

RSS et compagnie

  • Feed RSS 2.0
  • Feed ATOM 1.0
  • Feed RSS 2.0

Calendrier

Octobre 2005
L M M J V S D
          1 2
3 4 5 6 7 8 9
10 11 12 13 14 15 16
17 18 19 20 21 22 23
24 25 26 27 28 29 30
31            
<< < > >>
 

Mardi 4 octobre 2005

Nachwuchs für die Achterbahn

Die Karussellbaufirma Mack gibt es seit 1780 - Roland Mack hat daraus Europas größten Freizeitpark gemacht - Nun coacht er seine Kinder

Wenn Reporter aus der Region über Roland Mack berichten, geraten sie regelmäßig ins Schwärmen: Er sei so bescheiden. Und das trotz seines ganzen Erfolgs. Erfolg hat Roland Mack. Soviel ist richtig. Aus einem kleinen Wagen- und Karussell-Bauer, den schon sein Vater, sein Großvater und davor mehrere andere Generationen Macks führten, hat er einen internationalen Konzern geformt, der von Rekordzahlen nur so strotzt: Der Europapark Rust ist der größte Freizeitpark Europas, in dem die mit 73 Metern höchste Achterbahn des Kontinents steht. Rund 3,7 Millionen Besucher kommen jedes Jahr. Die jüngste Attraktion, ein Hotelkomplex mit einem Nachbau des römischen Kolosseums, ist mit 45 Mio. Euro Baukosten die bisher größte Investition des Unternehmens.

So viel Erfolg, gepaart mit so viel Tradition, setzt unter Druck. Könnte man meinen. Der Firmenchef wirkt aber alles andere als gestreßt. Mack, ein Schnauzbartträger, der das Haar im Nacken lang trägt, ist an diesem Tag frisch aus dem Urlaub zurück. Braun gebrannt, in heller Freizeithose und Polohemd, Marke "Ralph Lauren". Beim Fototermin bietet er an, das Bein lässig an einer Mauer hochzustellen.

Das Handy hat Mack allerdings häufig am Ohr. Auch dann, wenn er gerade mit seinem kleinen Elektroauto durch den Park pest. Statt der regulären Wege nimmt er mit Vorliebe enge Kurven zwischen Biertischen. Mit Vollgas prescht er über die Spazierwege des Parks, dann springen schon mal Besucher erschrocken zur Seite. Ob er mal einen Gast überfahren hat? Das nicht, sagt Mack und lacht breit. Aber einmal habe eine alte Dame, neben der sein Elektroauto zum Stehen kam, zu ihm gesagt: "Herr Mack, Sie stehen mit einem Reifen auf meinem Fuß!"

Ein Privileg, das nur der Chef hat, scheint er sichtlich zu genießen: In seinem Park parkt Mack da, wo er will. Vor jeder Attraktion, vor jedem Restaurant, immer gleich vor dem Haupteingang. Zieht geräuschvoll die Handbremse an und springt aus dem Auto. Es sieht alles sehr nach Spaß aus für den Chef.

Das heißt nicht, daß Mack seine Verantwortung als Unternehmer nicht ernst nimmt. Ein großes Thema für den 55jährigen ist die Unternehmensnachfolge. Die Frage, wem er mal seine Geschäfte übergibt, habe ihm schon schlaflose Nächste bereitet, sagt er. Mack hat drei Kinder. Zwei Söhne, 27 und 24 Jahre alt, und eine 16jährige Tochter. Auf den Schultern dieser drei lasten die Hoffnungen des Vaters. Allerdings will er seine Kinder sanfter an die Konzernspitze heranführen, als sein Vater das seinerzeit mit ihm gemacht hat. "Einmal brachte er mir ein Reißbrett mit und ich sollte zeichnen. Wenn ich sagte, die anderen dürfen aber Fußball spielen, dann sagte er: Du bist aber nicht die anderen."

Was Roland Mack von seinen Kindern fordert, ist nicht unbedingt leichter zu bewältigen. Während sein Vater ihn gleich mit 24 Jahren als Geschäftsführer anstellte und ihm Firmenanteile überschrieb, ist für Roland Mack heute noch lange nicht klar, daß seine Kinder mal das Geschäft leiten werden - zumindest nicht allein. "Der Nachwuchs muß so gut sein, daß er auch gegen Bewerber von außen bestehen kann", sagt Mack. Denn alles andere wäre geschäftsschädigend. Gerade in einer Branche mit so gewichtigen Investitionsentscheidungen wie dem Bau eines neuen Fahrgeschäfts für mehrere Millionen Euro.

Der Vater trainiert seine beiden Söhne deshalb regelrecht für die Geschäftsführung. Der jüngere, Thomas, macht eine Ausbildung in der Gastronomie. Der ältere, Michael, macht Stationen in Freizeitparks in Spanien und Schweden, arbeitete schon als Einweiser auf der Achterbahn. Michael sei, eher als Thomas "ein Frontman", sagt Mack.

Ein Frontman. Einer, der vorne auf der Bühne steht und die Show macht. Das ist wohl auch sein eigenes Selbstverständnis. Was nur wenige wissen: Es gibt auch noch einen zweiten Unternehmenschef, Macks Bruder Jürgen. Der zehn Jahre jüngere Bruder hat die Hoheit über die Finanzen des Familienkonzerns und ist ebenso wie Roland Geschäftsführer. Öffentlich tritt jedoch nur Roland als Chef auf. "Jeder von uns hat die Rolle eingenommen, die seinem Naturell entspricht", sagt Roland Mack. Während sein Bruder immer der brave, zurückhaltende gewesen sei, habe Mack als Kind Baumhäuser gebaut und Bandenkriege mit anderen Kindern angeführt.

Auch heute noch stellt Mack sich gern an die Spitze einer Gruppe, wenn er etwas durchsetzen will. Sein besonderes Anliegen: Die Nachfolgeplanung der deutschen Unternehmen. Die Verantwortung der Unternehmer hört für ihn nicht mit der eigenen Familie auf. Deshalb bildet der Europapark, als einziger Park in Deutschland, selbst aus. 50 Azubis arbeiten im Park, angehende Köche, Bürokaufmänner oder Gärtner.

Um das Bewußtsein für seine Vision von der deutschen Nachfolgeplanung zu schärfen, telefoniert Mack regelmäßig mit Bahnchef Hartmut Mehdorn, dem Fraport-Vorstandsvorsitzenden Wilhelm Bender oder Porsche-Boss Wendelin Wiedeking. Zusammen mit dem neuen DaimlerChrysler-Chef Dieter Zetsche sitzt er im Rat der Universität Karlsruhe und entscheidet dort mit über neue Ingenieursstudiengänge und die Ausrichtung der Hochschule. "Wir müssen uns als Unternehmer darum kümmern, daß es genug gut ausgebildete Ingenieure am Standort Deutschland gibt", sagt er. So ist Roland Mack. Immer das große Ganze im Blick.

Die deutschen Unternehmer seien verpflichtet, die Kontrolle über die wirtschaftliche Entwicklung hierzulande zu behalten, findet Mack. Deshalb dürften sich Mittelständler nicht von ausländischen Investoren zum Verkauf ihrer Firma überreden lassen. "Wir müssen einfach mit dem Schluß machen, daß Unternehmer ihre Firmen einfach verkloppen und Kasse machen - das hab ich auch mit dem Schröder besprochen." Bundeskanzler Gerhard Schröder war vor kurzem zu einer Wahlkampfveranstaltung im Park.

Diese Gelegenheit hat sich Mack natürlich nicht entgehen lassen, und hat mit dem Kanzler gut zwei Stunden über seine unternehmerischen Visionen gesprochen. Die Erbschaftsteuer müsse weg, das ist seine wichtigste Forderung an die Politik. "Durch sie wird den Firmen die Eigenkapitalbasis weggesteuert. So macht das Unternehmertum der nächsten Generation natürlich keinen Spaß mehr."

Source : DieWelt
par parcattractions.fr publié dans : Revue de Presse Europe
Mardi 4 octobre 2005
Walt Disney Co. is reviewing the marketable value of a theme park it is considering building just outside Seoul, and the decision will likely be made early next year, city officials suggested Friday.

"The review has continued since early last year," a Seoul city official on investment planning said, requesting anonymity because of the uncertainty of the Disney plan.

"Disney has usually taken about two years to review the marketability in other countries... It has been said the review here has been favorable so far," he said.

Gwacheon, a city just 18 kilometers south of Seoul, has gained extra points because of the increasing flow of Asian tourists who visit the country to see Korean drama and film locations, Seoul officials said. Gwacheon would be an easy spot for Asian tourists, as well as locals, to drop by as part of their itinerary, they said.

Meanwhile, Disney said it now has "nothing specific to announce."

South Korea is a potentially attractive market for Disney but the company has no definite plans yet, spokeswoman Lisa Haines said in a telephone interview with Yonhap News Agency.

Gwacheon, linked to the capital by its subway system and highways, is also the home of Seoul Grand Park and the government complex.

Disney has two theme parks in Asia, one near Tokyo and another in Hong Kong that opened this month.

Source : Mickeynews

Mardi 4 octobre 2005
'Orgies and battles' promised at Paul McCarthy's pirate theme park


The American artist Paul McCarthy is transforming a London warehouse into an extraordinary theme park of violence and sexual debauchery. The installation, known as the Caribbean Pirates, is the centrepiece of a new exhibition called LaLa Land Parody Paradise, which opens at London's Whitechapel Gallery next month. It is the largest UK show to date for McCarthy, a provocative artist who favours dollops of tomato ketchup to symbolise violence and once used his penis as a paintbrush.

While the gallery will play host to a series of smaller associated works - including a sculpture of pirates having sex with pigs - the main installation will be located off-site in a nearby warehouse renovated for the show.

According to the Whitechapel's curator, Anthony Spira, McCarthy's project was inspired by Pirates of the Caribbean, the Disneyland ride that spawned the 2003 film starring Johnny Depp.

"It's like visiting a theme park, but one that has gone dreadfully wrong," Spira says. "He's taking mainstream entertainment and turning it on its head. If you get it, it's absolutely hilarious. Some people are simply shocked and find it really disgusting; others see that there's a funny side to it." The installation includes an "underwater" area mounted on machinery that creates a swaying motion for the viewer.

Playing alongside the exhibits is a spoof horror film, created by McCarthy and his team, and using sections of the installation as their set.

"It's very extreme," Spira says. "It presents the dark side of the Caribbean myth. There's all sorts of debauchery and violent behaviour going on - people's limbs being cut off, ketchup splattered everywhere. It's very gory. There are orgies and battles."

While LaLa Land Parody Paradise is less overtly political than some of McCarthy's work, Spira says it is clearly influenced by the US invasion of Iraq. "In the film they reconstruct some of the scenes in Abu Ghraib, the abuse of prisoners. There's a serious element to it as well as slapstick and farce."

The exhibition opens on October 23.

Part of Paul McCarthy's LaLa Land Parody Paradise exhibition, Whitechapel Gallery
Big buoy: part of Paul McCarthy's LaLa Land Parody Paradise exhibition at the Whitechapel Gallery
 

Source : The Guardian

par parcattractions.fr publié dans : Revue de Presse Europe
Lundi 3 octobre 2005
Robert Iger, 54 ans, est devenu le nouveau PDG de Disney, après le départ discret de Michael Eisner, un des grands patrons américains les plus connus au monde.

  De gauche à droite : Michael Eisner, Mickey et Bob Iger (AP)
De gauche à droite : Michael Eisner, Mickey et Bob Iger (AP)
 
R obert Iger, 54 ans, est devenu, samedi 1er octobre le nouveau PDG de Disney, après le départ discret de Michael Eisner, un des grands patrons américains les plus connus au monde.
Aucune information n'avait filtrée dans l'après-midi au siège du groupe à Burbank en Californie (ouest) sur les conditions de la passation de pouvoirs à la tête de Disney, multinationale pesant quelque 31 milliards de dollars de chiffres d'annuel.
Père de Mickey, le groupe est connu depuis des décennies pour ses dessins animés, les parcs d'attractions qui ont décliné l'univers de ses créations, dont un ouvert à la mi-septembre à Hong Kong, 3ème implantation hors des Etats-Unis après Tokyo et Paris.

Géant des médias

Outre ses activités dans le cinéma, les loisirs, l'exploitation de navires de croisière, la Walt Disney Company est aussi un géant des médias depuis qu'elle a racheté dans les années 1990 le réseau de télévision américain ABC, dont est issu le nouveau PDG Robert Iger.
La date du départ de Michael Eisner, qui était PDG depuis 1984, est connue depuis la mi-mars.

Accélérant le processus de succession, le conseil d'administration avait alors annoncé la promotion de Robert Iger à ce poste, un an avant le terme prévu du contrat de Michael Eisner.
Sous la pression d'une partie des actionnaires critiquant sa gestion, Michael Eisner avait déjà dû abandonner son poste de président du conseil d'administration en mars 2004
Source : Le Nouvel Obs

Lundi 3 octobre 2005

90 000 m2 d'univers ludique et récréatif à la gloire de petits bonshommes en plastique... Dans le sud de l'Allemagne, ce rêve d'enfant est volontiers investi par les grands.

 
après s'être approché prudemment du soldat au visage poupin et aux yeux en forme de billes marron, Anatole, 5 ans, monte et descend le bras du bonhomme en éclatant de rire : «Ah, c'est super, le bras y bouge aussi comme celui de mes vrais Playmobil.» Les deux soldats qui gardent l'entrée du château, eux, ne sont pas des «faux». Ce sont les gardiens du Playmobil Funpark, un parc de loisirs de 90 000 mètres carrés, ouvert il y a tout juste cinq ans, à Zirndorf, au sud de Nuremberg, berceau de l'entreprise de jouets allemande.

Habitués à tenir dans leur main les petits personnages en plastique colorés de 7,5 cm, les enfants n'en reviennent pas de voir le monde miniature de leurs chambres à une échelle supérieure. A 9 heures, quand les soldats d'1,60 mètre baissent le pont-levis, les petits fans sont déjà sur les starting-blocks. «Tous à l'assaut du château !» Ou plus exactement du «vieux château», le carré. Car, depuis Noël dernier, il y a aussi un nouveau château, tout en longueur et en tourelles. Sautillant d'un pont à l'autre, les petits visiteurs accèdent à la place forte par les douves. Les parents n'ont qu'à suivre. Une musique du Moyen Age envahit les corridors étroits. Un fantôme peint sur le mur surgit. Contrairement à Disneyland, le parc Playmobil n'est pas un parc d'attractions avec manèges et mascottes de Mickey ou Pluto déambulant sur le site. «Les enfants doivent être actifs, souligne Horst Branstätter, le PDG de la firme de jouets, devenue la plus importante d'Allemagne (359 millions d'euros de chiffres d'affaires en 2004). Chez nous, les enfants doivent grimper, glisser, barboter...» L'idée est de leur faire vivre les aventures qu'ils inventent pour leurs figurines.

«Toi, là, je t'ai tué, alors tu bouges plus»

«Tu crois qu'on va tomber sur le dragon vert ou sur le dragon rouge ? interroge Basile, 8 ans. Parce que le rouge est vraiment plus méchant que le vert.» Pas de monstre en vue. Au bout d'un quart d'heure, il finit par découvrir une fresque sous les gradins de la cour. Déception. «Il ne fait même pas peur...» Les chevaliers en herbe se consolent rapidement, dans la cour pavée de 20 mètres sur 20 mètres. «Toi, là, je t'ai tué, alors tu bouges plus», crie un petit rouquin. «Et toi, tu vas en prison», rétorque son frère. Vlan. Porte verrouillée. Pendant ce temps, d'autres puisent de l'eau, ou s'installent sur le trône qui s'illumine d'un seul coup sur fond de trompettes royales. «Votre majesté m'autorise-t-elle à prendre une photo ?» lance, emphatique, un père gaga. Clic clac. Photo sur le gibet de potence. Clic clac. Photos en haut des tours qui offrent une vue d'ensemble sur le royaume Playmobil.

Il s'en est fallu de peu que les petits personnages restent au fond d'un tiroir. En 1971, Horst Brandstätter, héritier de la société de fabrication de jouets Geobra, fondée en 1876 par son aïeul Georg Brandstätter, cherche à développer une nouvelle ligne de jouets ne prenant pas trop de place, et peu gourmande en matière plastique. Dans les années 60, Geobra était devenu le numéro 1 du hula-hoop et des tracteurs en plastique. Hans Beck, le directeur du développement, fabrique les premiers Playmobil qu'il baptise alors «Clicky» parce qu'ils font clic quand on leur met un chapeau sur la tête. Son patron n'est pas follement enthousiaste. Mais à Noël 1975, l'entreprise étant quasiment au bord du dépôt de bilan, Horst Branstätter ressort ces bonhommes articulés des placards pour les présenter à la foire de Nuremberg. Les premières commandes tombent. En trente ans, Playmobil a vendu 1,8 milliard de boîtes bleues dans le monde, dont 75 millions en 2004. Contrairement à son rival danois Lego qui a opté pour des personnages aux visages cruels et qui connaît de sérieuses difficultés financières. Même les terribles corsaires de Playmobil gardent leur sourire naïf. Le bateau des pirates reste d'ailleurs un «must» dans la collection Playmobil. Posé sur un petit lac artificiel, la majestueuse reproduction grandeur nature de 17 mètres est l'un des clous du Funpark. «Tous à l'abordage !» hurlent les gosses. Les petits empruntent la passerelle, les plus aventuriers grimpent sur un radeau et accostent à la rame. Les petits singes se retrouvent en un rien de temps en haut du mat.

L'autre point fort, c'est la mine d'or. Accroupis dans le sable, les enfants guettent les pépites dans leur tamis. Les plus chanceux peuvent même remplir leur petit coffre de pierres précieuses : des agates roses ou bleues, des hématites, des jaspes, des améthystes. La soif de l'or rend les adultes complètement dingos. «Mais là-bas, Annika ! s'impatiente une mère. T'es miraude ou quoi ? Tu ne vois pas la pépite ?» Excédée, elle se met à gratter le sable, finissant par en oublier sa progéniture. «C'est génial d'avoir des cadeaux alors que l'entrée ne coûte que 5 euros», s'exclame une belle brune, découvrant un énorme tatouage au creux des fesses. Scènes identiques dans le périmètre de la maison dans l'arbre, une aire de jeux que le Funpark a inaugurée en mai. Là, il s'agit de récupérer des crustacés en plastique dans des coquillages géants. Après deux heures d'entraînement, Rafaela, 6 ans, et Pascal, 10 ans, sont devenus des pros de la pêche au homard bleu, à l'étoile verte et au crabe jaune... Autant de petites cochonneries qui finiront dans l'aspirateur. Mais comme c'est gratuit, des familles entières mouillent leur chemise pour augmenter la collection. Quand ils en ont assez, ils finissent par grimper dans les arbres-maisons, et redescendent en toboggan, non sans avoir tenté de répondre aux questionnaires : «A quel arbre appartient cette feuille ?». «Quelle est cette odeur ?» Car, même si les Playmobil sont en plastique, et consomment donc du pétrole, un parc sans valeurs environnementales, c'est impensable pour des Allemands. Le Funpark a d'ailleurs développé un centre botanique, très précieux les jours de pluie.

Les amoureux de la ferme peuvent traire leur vache Playmobil : de l'eau sort des pis

En été, les enfants peuvent patauger dans la fontaine, ou encore faire une course de bateaux le long d'un canal. Mieux encore, les amoureux de la ferme peuvent traire leur vache Playmobil (de l'eau sort des pis), et lisser les crinières des chevaux en plastique. Epuisé par toutes ces activités, un père de famille grimpe à califourchon sur un chien. Pas le moment de faire la sieste: la journée n'est pas terminée. Sylvia veut encore aller sur le terrain de golf, où la reine et le policier Playmobil regardent les balles des débutants voler dans tous les sens. Puis il y a le détour obligatoire par la boutique qui offre non seulement les boîtes à un tarif quasiment identique que dans les magasins, mais aussi des personnages disponibles uniquement sur commande, comme les dromadaires ou le rhinocéros. Cela permet au moins d'économiser les frais de port. Malheureusement, il n'est pas possible d'acheter sur place les pièces manquantes. «C'est impossible de les laisser en accès libre, il y en a des milliers, explique Gisela Kupiak, porte-parole du groupe. Mais des hôtesses sont là pour remplir les bons de commande.»

A partir de 18 heures, les allées du parc commencent à se vider. Beaucoup de familles, venues pour la journée, ont encore plus de deux heures de route à faire. Rares sont les élus qui peuvent dormir dans le Playmobil Inn. L'hôtel, qui ne comporte que 28 chambres, affiche complet quatre mois à l'avance. Bloc de béton quelconque à l'extérieur, il est aménagé avec beaucoup d'inventivité à l'intérieur : les chambres spacieuses ont un coin lits jumeaux, fermé par des portes coulissantes. Au petit déjeuner, les Playmobilomaniaques avalent leurs céréales tout en tournant et retournant le catalogue. Comme dit Basile, «il ne leur reste plus qu'à installer le train de Playmobil, l'arche de Noé, la police et le chantier. Et tout sera vraiment parfait».

Il existe également un Playmobil Funpark, près de Paris, à Fresnes. Voir sur www.playmobil-funpark.com

Source : Libération

par parcattractions.fr publié dans : Revue de Presse Europe
Lundi 3 octobre 2005
Le premier Ron Jon Surfpark est en cours de construction et prévoit une ouverture, selon Funworld, mi-2006. Le parc ouvrira à proximité du Festival Bay Mall situé sur l’International Drive d’Orlando. Le parc principalement destiné aux surfeurs et bodyboardeurs comprend 3 piscines à vagues afin de contenter tous les niveaux sportifs. La plus grande piscine, la « Pro Surf Pool » aura la taille d’un terrain de football et générera jusqu’à 6 vagues par minutes. Les piscines seront équipées du Groundswell Wave System crée par Wavetek/Aquatic Development Group. On trouvera bien sur dans ce parc tout pour s’équiper et se restaurer.
par parcattractions.fr publié dans : Fil d'info Amériques
 
 
Contact - C.G.U. - Rémunération en droits d'auteur avec TF1 Network - Signaler un abus