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Samedi 18 juin 2005
LE MONDE | 13.06.05 | 13h45  •  Mis à jour le 13.06.05 | 13h45
Annecy de notre envoyée spéciale

e 29e Festival du film d'animation d'Annecy a eu lieu, du 6 au 11 juin, sous le signe de l'optimisme. Préférée pour la première fois à Cannes par DreamWorks, la manifestation savoyarde a débuté avec la projection en première mondiale de Madagascar, dernière production en date de la firme américaine.

Près de cinq cents courts et longs métrages ont été projetés au cours de la semaine pour un public majoritairement étudiant qui cultive traditionnellement bonne humeur et esprit potache.

L'ambiance était dopée par le retour de la bonne santé économique du secteur. Après une période de vaches maigres, les grands studios étaient venus en force. Aardman (Wallace et Gromit), Pixar, Disney et d'autres ont organisé des conférences à destination des étudiants et des jeunes professionnels pour présenter leurs projets et recruter des jeunes talents.

Avec quatre longs métrages en préparation (Chicken Little, Un jour dans la vie de Wilbur Robinson, American Dog, et un Rapunzel contemporain) et le projet Toy Story 3 de sa filiale rebelle Pixar, Disney a annoncé la création de cent vingt-cinq postes "artistiques" dans les mois à venir.

Quatre-vingts jeunes étaient au rendez-vous et se sont vu distribuer des formulaires de candidature et la liste des postes à pourvoir. Ils ont aussi eu droit à un bel exposé sur les différents visas pour non-Américains.

VIRTUOSES DE LA TECHNIQUE

Le rêve américain, présenté ainsi, semblait immédiatement accessible à tous, mais s'est vite révélé fortement compétitif. D'entrée de jeu, le producteur Roy Conli a expliqué que Disney se consacrait désormais exclusivement à la 3D ­ - sauf pour les films directement destinés au marché vidéo comme Bambi 2 ou Tarzan 2.

Or, si les formations spécialisées en 3D se multiplient partout, l'animation traditionnelle en 2D reste considérée en France comme la voie artistiquement pure et plus de la moitié de l'assistance était spécialisée dans cette technique.

Vincent Garcia prépare par exemple le concours d'entrée à la prestigieuse école des Gobelins. Il sait que, dans ce secteur, le marché du travail est "complètement bouché". "Mais je suis fan d'animation traditionnelle, c'est cela que je veux faire", dit-il. Dans l'assistance, certains ont accepté de voir projetées et publiquement commentées des présentations de leurs travaux.

Un extrait d'un court métrage en 2D sur un jeune garçon d'origine africaine, dans un style crayonné de facture plutôt artisanale, a ainsi reçu un jugement sans appel de la part d'Anthony La Molinara, animateur oscarisé et réalisateur en chef, chez Pixar, de Toy Story 3 : "Si vous comptez rester dans cette veine, orientez-vous tout de suite vers le secteur indépendant."

Malgré un discours centré sur la sensibilité artistique, les cadres de Disney recherchent surtout des jeunes virtuoses de la technique pour les affecter à des tâches précises et cloisonnées.

Comme le note Christophe Brejon, étudiant en animation, ce virage radical vers la 3D qu'opèrent aujourd'hui la plupart des grands studios a des effets pervers.

Les étudiants choisissent de plus en plus ce type de formation, parce que les débouchés sont plus nombreux (cinéma, publicité, jeux vidéo, science...) et que "le niveau de dessin exigé pour percer est moins élevé". Certains s'initient directement à la 3D, sans passer par le dessin. Un mouvement qui inquiéterait même les studios.

Roy Conli a précisé que si la 3D était bien la priorité de la société Disney pour les dix ans à venir, il n'excluait pas que "le public soit à nouveau prêt pour la 2D et que Disney s'y remette".


Isabelle Regnier
Samedi 18 juin 2005

Un parc sur le thème des labyrinthes est prévu à Sursee. 12 millions de Francs Suisses d'inverstissement, le parc devrait permettre la création de 40 à 60 emplois. L'ouverture du parc de 7 hectares est prévu au printemps 2007.

 

Der «Labyrinth-Park» in Sursee wird konkret

Auf der Surseer Allmend soll auf einer Fläche von 70'000 Quadratmetern ein «Labyrinth-Park» entstehen. Die privaten Initianten und Investoren haben sich mit dem Stadtrat und der Korporation auf die notwendigen Schritte geeinigt. Der Park soll das Phänomen der Labyrinthe für ein breites Publikum erlebbar machen – und in der Region gleichzeitig das touristische Angebot erweitern und wirtschaftliche Impulse setzen.

Die Surseer Bevölkerung wird sich je nach Verlauf der weiteren Arbeiten im Oktober oder Dezember an der Gemeindeversammlung mit dem Thema «Labyrinth-Park» befassen und über die Realisierung mitentscheiden können. Denn um das Projekt auf der Surseer Allmend realisieren zu können, müsste das Grundstück der Korporationsgemeinde aus der heutigen Landwirtschaftszone in eine Zone für Sport und Freizeit umgezont werden. Weil dies einen Volksentscheid braucht, haben damit die Surseer StimmbürgerInnen das letzte Wort in dieser Sache. Falls das Projekt wie geplant realisiert werden kann, soll die Eröffnung im Frühling 2007 erfolgen.

Planung vorangetrieben
Um der Stimmbürgerschaft das entsprechende Projekt mit klaren Fakten vorlegen zu können, haben die privaten Initianten und Investoren um den Thuner Ralph Gluch die Planungsarbeiten in den vergangenen Wochen weiter vorangetrieben. Gluch hatte bereits zwischen 1999 und 2001 in Steffisburg bei Thun einen über die Region hinaus bekannten Mais-Irrgarten realisiert und daraus die Idee des Labyrinth-Parks entwickelt.

Das 12-Millionen Franken-Projekt in Sursee sieht nun vor, verschiedene Formen von Labyrinthen und Irrgärten zu einem Erlebnispark zusammenzufassen. 150'000 bis 170'000 BesucherInnen werden jährlich erwartet. Was ihnen geboten wird, ist speziell – und unterscheidet sich gleichzeitig von einem klassischen Freizeitpark.

«Labyrinthe faszinieren die Menschen seit mehreren Tausend Jahren und sind zu einem der wichtigsten Symbole überhaupt geworden», sagt Gluch. Im Verlauf der Zeit haben sich verschiedene Formen und Inhalte entwickelt. Die speziellste Form sind dabei die Irrgärten, die inzwischen aus verschiedensten Materialien entstehen: Pflanzen, Holzwände, Spiegel und anderes mehr. Sie sollen im neuen Labyrinth-Park dargestellt werden. Ziel der Anlage ist es, Wissenswertes zum Thema auf spielerische Art zu vermitteln. «Die BesucherInnen sollen umfassend informiert werden. Vor allem aber soll der Labyrinth-Park als Gruppenerlebnis besonders für Familien und Schulen Spass machen», sagt Gluch. So ist vorgesehen, in die einzelnen Irrgärten Rätsel und Hindernisse einzubauen, die es auf dem Weg zum Ziel zu lösen und zu bewältigen gilt. Damit soll ein Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. Gluch: «Wir sind überzeugt, dass ein solches Freizeitangebot ein breites Publikum ansprechen wird.»

Wirtschaftliche und touristische Impulse
Der Stadtrat kam nach vertieften Abklärungen zur Überzeugung, dass der «Labyrinth-Park» für die Region eine Chance zu einem weiteren Entwicklungsschritt sei. «Eine Anlage dieser Art erweitert das touristische Angebot unserer Region,» ist Stadtpräsident Ruedi Amrein überzeugt. Und es entspricht mit seinem Gesamtkonzept auch dem Bestreben des Stadtrates, qualitatives Wachstum anzustreben.

Gleichzeitig sah der Stadtrat auch die wirtschaftlichen Aspekte: Das 12-Millionen-Projekt setzt beim Bau, später aber auch beim Betrieb gesamtwirtschaftliche Impulse. Dazu sind dank ganzjähriger Öffnung des Parkes rund 40 neue Arbeitsstellen geplant. Diese Aspekte und die Tatsache, dass der Park von der Grösse her zur Region Sursee passe, habe den Stadtrat die Initiative ergreifen lassen, um die Initianten bei der Realisierung zu unterstützen. «Sursees Beitrag in diesem Projekt wäre die Umzonung des Landes, das im Besitz der Korporationsgemeinde ist. Die Finanzierung des Parkes wird durch private Investoren sichergestellt,» erklärte Stadtpräsident Ruedi Amrein an einer Medienorientierung. Sursee müsse sich damit selber finanziell nicht engagieren, könnte von diesem Park aber sehr wohl profitieren, argumentiert der Stadtpräsident.

Verkehrssituation geklärt
Grundbesitzerin des für den «Labyrinth-Park» vorgesehenen Landstückes ist die Korporationsgemeinde Sursee. Der Korporationsrat hatte, gleich wie der Stadtrat, zuerst die ähnlichen Bedenken, teilt aber heute die Beurteilung des Stadtrates. Der Korporationsrat wird deshalb den Baurechtsvertrag der zuständigen Korporationsversammlung zum Beschluss unterbreiten, sofern die Einwohnergemeindeversammlung der Umzonung zustimmt. Denn für die Korporation ist das Projekt ist das Projekt aufgrund seiner Ausrichtung und seiner Inhalte sehr interessant. Insbesondere auch deshalb, weil mit einer Baubewilligung die Auflage verbunden wäre, dass die gesamte Anlage wieder entfernt werden müsste, falls die Projektidee nicht auf genügend hohe Besucherzahlen käme. Die Initianten wollen einen späteren Rückbau mit natürlichen Installationen und einfachen Bauten möglich machen. Gleichzeitig will man damit den ökologischen Aspekt der Anlage unterstreichen.

Das Thema der Verkehrserschliessung sind die Initianten mit dem Stadtrat speziell angegangen. Die nahe Autobahnausfahrt ermögliche eine verkehrstechnische Erschliessung das Parkes, ohne Wohnquartiere zu tangieren. Gleichzeitig sei auch eine Anbindung an den öffentlichen Verkehr vorgesehen: Die Initianten wollen den heute notwendigen kurzen Fussweg zwischen Bus und Parkgelände ins Erlebniskonzept einbinden. «Dazu», so ist Ruedi Amrein überzeugt, «vergrössert das Projekt im Gebiet Allmend die Chance, dass auch diese Region dereinst einmal direkt ans Bussystem angeschlossen wird. «Buslinien leben von Frequenzen. Und eine solche Anlage würde die Aussicht auf wirtschaftlich tragbare Frequenzen einer Buslinie klar erhöhen.»

Labyrinthe und Irrgärten

Labyrinthe bestehen aus einem Weg, der vom Eingang verschlungen zum Zentrum führt. Es gibt keine Verzweigungen. Die BesucherInnen können nur entscheiden, vorwärts oder rückwärts zu gehen.

Irrgärten bestehen aus einem System verzweigter Wege. Ziel ist es, ein Zentrum oder einen Ausgang zu finden. Im 17. Jahrhundert entstanden die ersten Heckenirrgärten, die dann im 18. Jahrhundert in zum Teil prächtigen Gartenanlagen kultiviert wurden. Mit den neu entstandenen Mais-Irrgärten in den 90er Jahren entwickelten sich mit neuen Formen ein Boom. Irrgärten wurden zu einem beliebten Freizeitspass.

Fakten zum «Labyrinth-Park» Sursee
Projekt Freizeitpark rund um das Thema «Labyrinthe / Irrgärten». Die Anlage versucht, Geschichte, Phänomen und Entwicklung von Labyrinthen nach modernsten Erkenntnissen der Erlebnispädagogik zu vermitteln. Alle möglichen Labyrinth-Formen sollen greif- und erlebbar werden. Der Labyrinth-Park soll eine Erweiterung des touristischen Gesamtangebotes von Sursee sein mit einem grossen Einzugsgebiet in der Zentralschweiz und im Mittelland dank der zentralen Lage.
Das Angebot

• Mais-Irrgarten: Mais-Irrgarten während zwei Sommersaisons
Spezielles Design mit interaktiven Elementen (z.B. Schatzsuche)

• Torflabyrinth

• Spiegellabyrinth: Modernes Spiegellabyrinth mit Licht- und Computereffekten, Rätsel und Aufgaben lösen, Hindernisse überwinden

• Künstler-Irrgarten: Von KünstlerInnen gestalteter Irrgarten

• Heckenirrgarten: Irrgarten aus ca. 7000 Thujabüschen

Grundgeschichte begleitet die Besucher, Rätsel lösen, Hindernisse überwinden, kleinere Hochbauten integriert (Türme, Brücken)

• Bretterwand-Irrgarten: Mehrere Irrgarten-Kammern. Kernbereich ist computergesteuert, Computer berechnet neues Design und steuert die Bretterwände. Erlaubt z.B. Wettrennen

• Philosophielabyrinth

• Mediationslabyrinth

• Adventure-Irrgarten: Indoor-Irrgarten hauptsächlich für Kinder (4 - 12 Jahre). Klettern, Krabbeln, Herumtoben auf der Basis verschiedener Irrgärten

Weitere Attraktionen:
• Bodenrätsel
• Rastplatz mit Grill
• Spielplatz
• Bachgestaltung
• Biotop(e)
• Mini-Dampfeisenbahn
• Aussichtsturm
• Rutschbahnen
Öffnungszeiten Der Park soll ganzjährig geöffnet sein
Standort Zwischen Allmendhof und Fussballplätze
Grösse 7,2 Hektaren
Zielpublikum Familien, Schulklassen, EinzelbesucherInnen
150'000 bis 170'000 BesucherInnen /Jahr
Wirtschaft 40 - 60 permanente Arbeitsplätze werden neu geschaffen
Kosten Es wird mit einem Investitionsvolumen von 12 Mio. Franken gerechnet. Verhandlungen mit privaten Investoren sind am Laufen.
Basis dieser Kalkulation ist das Land im Baurecht.
Betriebsaspekte Warenaufwand ergibt jährlich CHF 0.5 - 1.5 Mio. Ertrag für Gewerbebetriebe der Region.
Jährliche Zusatzinvestitionen von durchschnittlich CHF 0.2 – 0.5 Mio.
Marketing mit Region verbunden im Umfang von ca. CHF 150‘000 pro Jahr.
Initianten Private Investoren um den Thuner Ralph Gluch, Unternehmer sowie Initiant verschiedener Kultur- und Tourismusprojekte
Kooperation Korporationsgemeinde ist Landbesitzerin
Falls sie das Land zur Verfügung stellt (zum Beispiel im Baurecht), müsste die Einwohnergemeinde das Grundstück aus der heutigen Landwirtschaftszone in die Freizeitzone umzonen.
Eröffnung Geplant für Frühjahr 2007"

Source : www.sursee.ch

Samedi 18 juin 2005

Mardi s'est tenue une conférence de presse à l'hotel Colosséo pour présenter les étapes allemandes du tour 2005. Selon le site officiel du parc, Jean-Marie Leblanc a été enchanté par le Resort. Quand on sait que le départ 2006 du Tour aura lieu à Strasbourg et que la seconde étape prévoit un circuit en Alsace avec un passage en Allemagne. Le circuit ne sera présenté qu'à l'automne 2005, mais on peut envisager un passage à proximité du parc...

 

Carte de la 1ere étape

 
 
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