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Mardi 30 août 2005


 

Selon le magazine sportif espagnol "AS", le Real de Madrid planifie l'ouverture de deux parcs de loisirs à son effigie à Miami et à Pékin afin de satisfaire ses fans des deux continents. Le parc chinois prévoit une ouverture pour les Jo de 2008


 

Real Madrid plant Vergnügungsparks


Madrid (dpa) - Die Welt des Fußballs ist Real Madrid zu klein geworden, nun wollen die »Königlichen« sich in den Bereich der Achterbahnen und Kettenkarussells vorwagen.

Der spanische Rekordmeister plant nach Angaben der Madrider Sportzeitung »As« den Bau von Vergnügungsparks in Peking und Miami. Vorbild sollen dabei die Disneyland-Parks von Paris und Orlando (US-Bundesstaat Florida) sein, schreibt das Blatt.

Die Real-Führung habe bereits Verhandlungen mit den Stadtverwaltungen in Peking und Miami geführt. Dort seien die Pläne »mit Begeisterung« aufgenommen worden. Der Club lasse sich bei dem Vorhaben von der Devise leiten: »Man ersetzt den Schriftzug von Disney durch das Wappen von Real; und an Stelle der Figuren von Mickey Mouse, Donald Duck, Pluto oder Bambi zeigt man Robinho, Ronaldo, David Beckham oder Zinedine Zidane«, schrieb die Sportzeitung.

Real-Präsident Florentino Pérez bestätigte das Vorhaben. »Ebenso wie wir Fußballschulen für Kinder in Südamerika und Spanien unterhalten, verhandeln wir jetzt mit den Bürgermeistern von Peking und Miami über den Bau von Vergnügungsparks«, sagte der Clubchef dem Blatt. »Die Anlagen sollen Anlaufstellen der Real-Fans sein und den großen Scharen unserer Anhänger in den USA und China Freude machen.«

Die Parks sollen aus den üblichen Riesenräder, Loopings und Autoscooter bestehen. Obendrein sollen Sonderstände den Besuchern einen Eindruck von der »Größe des Clubs und dessen 103-jährige Geschichte« vermitteln, so Pérez. Der »Real-Madrid-Park« in Peking solle bereits zu den Olympischen Spielen 2008 fertig sein. Der Club werde einen bestimmten Prozentsatz der Gewinne erhalten. In Spanien machen allerdings die meisten Vergnügungsparks kräftige Verluste, manche stehen gar am Rande der Pleite.

Source : NRV

 
par parcattractions.fr publié dans : Revue de Presse Europe
Mardi 30 août 2005

 


 

Voici la suite et la fin de l'histoire du jeune allemand qui avait décidé de construire un wooden coaster dans son jardin près d'Offenburg. cf ici . Le wooden a été démonté ce matin dans une déferlante médiatique qui a laissé de marbre toute la famille. Le grand huit de 100m de long sera très prochainement remonté en exposition à Europa-Park (selon les dernières rumeurs pour les Sciences Days qui se tiendront du 20 au 22 octobre 2005).

 


 

Davids Achterbahn: Vier Monate hat er gebaut, jetzt ist sie weg
Der 14-Jährige Zell-Weierbacher freut sich, dass sie bald im Europa-Park aufgestellt wird

 


© Ulrich Marx.

David Moßmann (14) aus Zell-Weierbach hat eine Achterbahn aufgebaut, gestern wurde sie auf Betreiben

Vier Monate hat David Moßmann aus Zell-Weierbach gebraucht, um seine Achterbahn aufzubauen. In wenigen Stunden nur ist sie gestern verschwunden. Aber nicht in der Versenkung, sondern ins Lager des Europa-Parks. »In drei bis vier Wochen wird sie wieder aufgebaut«, erklärt Roland Fürst aus Villingen-Schwenningen. Er erledigt seit 15 Jahren die Zimmerarbeiten für den Park. Und deshalb ist der pfiffige 14-Jährige aus Zell-Weierbach auch nicht traurig, sondern im Gegenteil: »Ich freue mich, dass sie in den Europa-Park kommt.«

Von: Thomas Reizel

Gestern 9 Uhr: Die Zimmerleute rücken an, bauen ein Gerüst auf. Doch mit dem Abbau wird’s erstmal nichts. »Der David hat Spezialschrauben genommen, dafür haben wir gar kein Werkzeug dabei«, sagt Roland Fürst. Also radelt David 700 Meter in die elterliche Schreinerei, um die passenden Bits zu holen.


Der 14-Jährige redet nicht viel. Lieber hilft er beim Abbau. »Der Presserummel war etwas viel für ihn«, erzählt Mutter Gabriele Moßmann. Seit die Geschichte bekannt geworden ist, haben sich Radiosender, Fernsehteams und Zeitungen die Klinke in die Hand gegeben. »Von 40 Anrufen waren vielleicht zwei bis drei für uns, der Rest für David«, erinnert sich seine Mutter.


Das Achterbahnfieber hat David vor zwei Jahren im Europa-Park gepackt. Damals war er zum erstenmal im Park. »Verstärkt wurde das Fieber dann, als wir ihm ein Computerspiel geschenkt haben, in dem es um den Bau von Achterbahnen geht«, erzählt Gabriele Moßmann weiter. David saß oft am PC, doch längst arbeitete er an den Berechnungen für eine echte Achterbahn.


Dann stand David ständig in der Werkstatt. Drei Meter Höhe hat ihm sein Vater Johannes Moßmann erlaubt und ihn auf das Grundstück seiner Tante geschickt, eben jene 700 Meter von der Schreinerei entfernt. Anfangs arbeitete David nur mit Abfallstücken. Doch irgendwann waren die zu kurz. »Er hat immer auf Lieferungen von Fensterholz gewartet, das waren verleimte Kanteln aus Kiefer«, erzählt seine Mutter.


Der Sohn »beschlagnahmte« sie, sein Vater musste Holz nachbestellen, um seinen Lieferverpflichtungen nachzukommen. In der Werkstatt baute David dann ein Element ums andere zusammen. Jedes hat er dann mit dem Fahrrad aufs Feld der Tante transportiert. »Ich weiß nicht, wie oft er unterwegs war: Ich habe zwei Pick-Up-Ladungen nur Abfall weggeschafft«, staunt seine Mutter.


Die Achterbahn wurde längst höher als drei Meter, und als David für 1000 Euro Holz verbaut hatte, war erstmal Schluss. »Ab in die Werkstatt und schaffen«, hieß es. Das tat David so lange, bis er die Hälfte abgearbeitet hatte. Dann ging er wieder auf seine Baustelle. Erst hatte er die Stützen aufgebaut, dann sattelte er Element um Element drauf und baute einen Wagen. »Der hat fast zwei Zentner«, sagt David stolz und guckt den Zimmerleuten beim Wegschleppen zu.
Überhaupt gibt er den Experten Tipps. »Achtung, jetzt müsst ihr aufpassen, jetzt kommt das schwerste Stück«, sagt er, als sich die Zimmerer daran machen, einen Teil der Schienen abzutragen.


Wie er ohne Gerüst die schweren Holzeile in die Höhe wuchten und verschrauben konnte, ist selbst den Experten ein Rätsel. David erklärte, dass er viel geklettert ist und mit einem Seil gearbeitet hat. »Die Nachbarin hat’s gesehen und gesagt, dass sie manchmal dachte, sie braucht jetzt eine Flasche Baldrian«, schmunzelt Gabriele Moßmann. Ab und zu hat ihm auch mal seine zwei Jahre jüngere Schwester Lisa geholfen, wenn es darum ging, etwas zu halten. »Das war aber nicht viel«, betont sie.


Das Baurechtsamt der Stadt Offenburg hat schließlich dafür gesorgt, dass der Junge seine Achterbahn wieder abbauen muss. Sie stehe in einem Landschaftsschutzgebiet und sei nicht auf Sicherheit geprüft. Während Roland Fürst kein Verständnis dafür hat – »so einen Bub muss man doch machen lassen« – akzeptiert Gabriele Moßmann die Entscheidung: »Jedenfalls hätten wir nie Widerspruch eingelegt.«Dass das Baurechtsamt in der Öffentlichkeit stark kritisiert worden ist, findet Gabriele Moßmann nicht ganz in Ordnung: »Die Leute waren sehr nett, haben mit David gesprochen. Klar, da sind Tränen geflossen, aber das Baurechtsamt hat sich dafür eingesetzt, dass die Achterbahn im Europa-Park aufgestellt wird.«


Dort wird David Moßmann in der kommenden Woche zwei Tage ein Praktikum absolvieren und den großen Ingenieuren und Anlagenbauern über die Schulter schauen. Und in ein paar Wochen wird sein Werk dort aufgebaut werden. Der genaue Termin steht noch nicht fest, aber er wird kommen, ganz bestimmt.

 
par parcattractions.fr publié dans : Revue de Presse Europe
 
 
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