[AL] Le chancelier allemand de passage à Europa-Park

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Bundeskanzler kommt nach Rust: Planungen laufen seit Wochen
Sicherheitsstufe eins am Samstag im Europa-Park / Planungen laufen mit dem Staatsschutz

 

Bundeskanzler Gerhard Schröder und die SPD-Landesvorsitzende Ute Vogt eröffnen morgen, Samstag, im Europa-Park Rust die heiße Phase des Bundestagswahlkampfes der Landes-SPD. Die Planungen der Polizei und des Parks laufen bereits seit vielen Wochen.

Von: Thomas Reizel

Rust. Wenn hochkarätige Prominenz wie der Bundeskanzler kommt, der unter besonderem Personenschutz steht, dann steckt in der Vorbereitung eine Menge Arbeit. »Anfang Juni hatten wir eine Sitzung mit Vertretern der Landes-SPD, des Bundes, des Europa-Parks, des Staatsschutzes und des Führungs- und Einsatzstabes der Polizeidirektion Offenburg«, erklärte Emil Roth, Pressesprecher der Polizeidirektion. Ausgangsbasis ist, dass Gerhard Schröder auf dem Black Forest Airport in Lahr landen wird. »Von der Polizei wird er dann direkt in den Park eskortiert«, berichtet Emil Roth. Im Dome wird dann das SPD-Familienfest um 12.30 Uhr beginnen.
Doch schon zuvor wird eine ganze Menge passiert sein. Vor Schröders Ankunft beobachtet die Polizei ganz genau den Straßenverkehr. »Wir müssen wissen, was da läuft«, berichtet Emil Roth. Bevor Gerhard Schröder den Dome betreten wird, haben Kriminalbeamte und Sprengstoffhunde das Gebäude akribisch untersucht.
Polizeibeamte, sowohl in Uniform als auch in Zivil, werden im Saal Präsenz zeigen, um bei eventuellen Störungen sofort eingreifen zu können. Die Bühne und der Raum davor werden aus Sicherheitsgründen freigehalten werden. Selbstverständlich bringt auch der Bundeskanzler seinen Sicherheitsstab mit.
Vor dem »Dome« wird die Polizei Absperrgitter installieren, um den Besucherstrom geordnet zu lenken. »Jeder Gast muss sich darauf einstellen, durchsucht zu werden. Diese Einlasskontrollen sind absolut notwendig«, erklärt Emil Roth. Die erledigt aber nicht die Polizei, sondern eine Sicherheitsfirma, die mit 80 Beschäftigten vor Ort sein wird.
Bundeskanzler Gerhard Schröder fliegt aber nicht mehr ab Lahr, sondern ein Hubschrauber wird ihn direkt im Europa-Park abholen. »Da ist dann auch die Feuerwehr vor Ort«, sagt Emil Roth.
»Bis zu 5000 Besucher«
Jochen Ficht, Regionalgeschäftsführer der SPD, rechnet mit etwa 3000 bis 5000 Besuchern. Weil so viele nicht in den Dome passen, wird auch das Foyer geöffnet. Sowohl hier als auch vor dem Dome werden Großbildleinwände aufgebaut. »Wir wissen nicht, wie viele Parkbesucher einfach mal zu Schröder möchten«, berichtete Jochen Ficht. Nach der Veranstaltung ist der Einsatz der Polizei übrigens noch nicht beendet. Hat sie sich schon vor Gerhard Schröders Ankunft mit dem Verkehr auf den Straßen befasst, wird sie ebenfalls wieder genau beobachten, »was da läuft«.
Wie viele Ortenauer Polizeibeamte im Einsatz sind, mochte Pressesprecher Emil Roth aus einsatztaktischen Gründen nicht verraten, aber es werden genügend Kräfte sein, kündigt er an.

Source : Mittelbadische Presse

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