[AL] Du Rififi autour d'Europa Park...

Publié le par parcattractions.fr


Un projet de parc de loisirs autrichien composés de centre de conférences, parc aquatique et hotel panoramique a été présenté sous le nom d"Europa Park". Ce projet qui verrait le jour à Klagenfurt et qui pour l'instant n'a pas trouvé de financement se positionne en concurrence plus ou moins directe avec le parc d'attractions de Rust qui déclare avoir déposé ce nom pour l'europe dans les catégories liés au bien être et au divertissement.

A l'annonce de ce projet, l'équipe d'Europa Park a fait connaitre son mécontentement et le projet de parc autrichien devrait, selon toutes vraisemblances, se trouver un autre nom rapidement.




Zwei ist einer zu viel: österreichischem Freizeitpark-Projekt „Europa-Park“ droht Namensstreit

Gerade erst hatte der Europa-Park Rust im Sommer seinen 30. Geburtstag gefeiert, da wurde jenseits der Grenze die Geburt eines zweiten Europaparks verkündet. Am österreichischen Wörthersee nahe der Stadt Klagenfurt soll ein gigantisches Naherholungsgebiet entstehen, das Besucher mit einem Kongresszentrum, Panoramahotel sowie Wellness- und Schwimmbadbereich in die Region locken soll. Im August diesen Jahres wurde das Planungsvorhaben der Öffentlichkeit als „Europapark“ vorgestellt, seitdem wird es unter diesem Namen beworben.

Während viele Klagenfurter in dem Bauvorhaben eine touristische Aufwertung ihrer Region sehen, läuten in Deutschland die Alarmglocken. Der Europa-Park Rust erhebt einen exklusiven Anspruch auf seinen Namen, den er sich als Marke gesichert hat. Mit drei Einträgen ins deutsche und einem Eintrag ins europäische Markenregister ist die Bezeichnung „Europa-Park“ unter anderem für die Beherbergung und Bewirtung von Gästen sowie Gesundheits- und Schönheitspflege geschützt. Das österreichische Projekt könnte mit dem Freizeitpark bei Freiburg deshalb in Konflikt geraten.

Die Betreiber des Europa-Parks Rust sind bereits über die Konkurrenz aus dem Ausland informiert. „Wir haben von dem Vorhaben gehört und sind nicht wirklich erfreut über die Namensgleichheit“, sagte der Markenbeauftragte des Europa-Parks Michael Kreft von Byern der österreichischen Kleinen Zeitung. Bevor aber rechtliche Maßnahmen eingeleitet werden, soll das Projekt in Klagenfurt erst einmal genauer unter die Lupe genommen werden.

Ein Rechtsstreit mit möglicher Namensänderung wäre für das von den Österreichern als „touristischer Masterplan“ gepriesene Projekt ein schlechter Auftakt. Da sich das Vorhaben noch in der Planungsphase befindet, hätte eine Namensänderung allerdings weniger schwerwiegende Konsequenzen als zu einem späteren Zeitpunkt. Ein Blick ins Markenregister wäre jedoch in jedem Fall lohnenswert gewesen.

Source : Markenbusiness

Publié dans Revue de Presse Europe

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